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 Weg zur Auszeichnung
Die Teilnahme am Wettbewerb ist denkbar einfach:
Nach Rücksprache mit dem Erstbetreuer genügt die Zusendung einer E-Mail an die Organisatoren mit Angabe
des Themas der Diplom-/Master arbeit, einem kurzen Abstract und einem Nachweis der erreichten Note.
- Erste Auswahlstufe: Vorauswahl der besten 10
Die erste Auswahlstufe beinhaltet eine repräsentative Umfrage, bei
der Presse, Wissenschaft, Politik und mehrere Hundert Unternehmen
bewerten, welche der eingereichten Themen und Abstracts besonders
interessant sind. Die Befragten erstellen daraufhin ihre Top-Ten-Liste.
Die zehn Themen, die insgesamt am häufigsten genannt werden,
erreichen die nächste Stufe.
- Zweite Auswahlstufe: Hochschulgremium
In diesem Abschnitt geht es um die Beurteilung der „wissenschaftlichen
Qualität” der Top-Ten-Arbeiten. Ein „Theoriegremium” von Professoren
aus unterschiedlichen Hochschulen beurteilt u. a. den Schwierigkeitsgrad,
die Komplexität, die Eigenarbeit des Verfassers, die sachliche
Richtigkeit und andere Kriterien. Von den zehn Arbeiten werden drei für
die abschließende praktische Beurteilung ausgewählt.
- Dritte Auswahlstufe: Praxisgremium
Die letzte Entscheidungsinstanz ist das „Praxisgremium» aus Vertretern der Wirtschaft. Sie prüfen den Kernaspekt des Wettbewerbs „David-Kopf”: die Praxisrelevanz der auf wissenschaftlicher Basis erarbeiteten Master- und Diplomarbeiten. Drei anspruchsvolle Hürden sind also zu überwinden, viele Fachleute aus Lehre und Wirtschaft zu überzeugen und zahlreiche Mitbewerber (2009: über 60 eingereichte Themen) aus dem Feld zu schlagen. Der „David-Kopf” ist wirklich eine Auszeichnung von Gewicht und Bedeutung.
Natürlich werden alle Informationen der Teilnehmer vertraulich behandelt und nur im Rahmen des Wettbewerbs verwendet.
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